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Allein schon wegen dieser Musik, die seiner Meinung nach ausschliesslich für diese Be- rufssparte geschaffen worden war.
In diesem Augenblick konnte ich mir durchaus vorstellen, dass aus ihm einmal ein brauchbarer Lastwagenfahrer werden könnte, vorausgesetzt, Radio und Recorder
funktionierten. Da ich nun aber nur eine Cassette von John Denver, seinem Favoriten besass, musste ich mir in den nächsten Tagen zwei weitere besorgen. Denn jedesmal, wenn ich den Apparat
abschaltete, weil ich immer und immer wieder dieselben Songs schon selbst nicht mehr hören konnte, baute Bobby ab. Er fiel in die Finsternis der Anfangsstunden zurück.
Bis zu seiner Prüfung sollte deshalb ab jetzt der Recorder durchlaufen. Mit dieser musikalischen Unterstützung gelangen dann solch unglaublich große Schritte in
Richtung Führerschein, dass wir schon bald zur Prüfung antanzen konnten.
Leider ist es während einer Prüfungsfahrt nicht üblich Radio zu hören, deshalb befürchtete ich schon das Schlimmste, als mein Cowboy
einstieg, um sich auf dem Fahrersitz anzuschnallen. Ich sollte mich auch nicht geirrt haben. Eine Viertelstunde war bereits vorbei, da wusste ich, dass es so heute nicht klappen würde. Ich wagte einen verzweifelten Vorstoß.
Während Bobby ein neues System zum Einparken erfand, drehte ich mich zu unserem Prüfer und erzählte ihm von der enormen Leistungsexplosion meines Gesinnungsgenossen,
seitdem er bei seinen Fahrstunden den Balladen John Denvers lauschen durfte.
Keine Reaktion von hinten.
Hatte ich womöglich zu dick aufgetragen? Oder war diese Geschichte so unglaubwürdig, dass sie
keine Beachtung verdiente? Und würde Bobby überhaupt dieses überragen- de Niveau erreichen können, zu dem ich ihn in meiner Schilderung befähigte? Ich hatte in
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