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zum Ausgangspunkt seiner Fahrstunde, zurückgekehrt war. Er wusste nicht recht, wie er sich verhalten sollte, und diese Lösung erschien ihm die
vernünftigste zu sein. Danach hatte Ulli, mein Kollege, die
Maschine in die Garage gestellt, das Tor abgeschlossen und Luis zur nächsten Bahnstation gefahren, damit er seine S-Bahn noch erreichen konnte. Nachdem ich ihm hocherfreut zugehört hatte, stiess ich einen Jauchzer der Erleichterung aus, setzte mich auf einen Mauervorsprung und zündete mir eine Zigarette an - welch ein Genuss. Und Luis, was war er doch für ein cleverer Bursche. Ich hatte ihn doch tatsäch- lich unterschätzt, dabei hatte er mehr Grips bewiesen als ich, und im Gegensatz zu mir in dieser Situation einen kühlen Kopf bewahrt. Ich hätte lediglich bei meinem ersten Eintref- fen an der Garage das Tor aufzuschliessen brauchen, dann hätte ich die 500'er dort gese- hen und mir wären eine Menge Sorgen erspart geblieben. Jetzt konnte ich seine Mutter noch einmal anrufen und Entwarnung geben.
Leider ist aber auch sehr Unerfreuliches im Umgang mit Fahrschülern zu berichten. Ein Beispiel dazu erzählt meine nächste Geschichte.
Ein anderer Schüler, der bereits im Besitz des Autoführerscheins war, stand mit vernünftigen Entschlüssen eher auf Kriegsfuss.Er war ein ausgezeichneter
Motorradfahrer, was die Beherrschung der Maschine anbelangte, seine Disziplinlosigkeit hielt er jedoch bei jeder sich bietenden Gelegenheit wie eine leuchtende Fahne hoch.
Bei seiner Überlandfahrt durfte er das erste Mal mit der neuen Maschine fahren, die ich eine Woche zuvor ausgeliefert bekommen hatte. Inzwischen war das Motorrad
sorgfältig eingefahren und es bestand keine Gefahr mehr für den Motor, sollte einer der Fahrschüler ihn einmal etwas höher drehen. Meinem Rebellen
wollte ich diese Information aber lieber vorenthalten. Im Gegenteil, ich bleute ihm sogar ein, auf keinen Fall schneller als 100 km/h zu fahren und spätestens bei 5000 U/min zu schalten. Schliesslich wusste ich, dass immer wieder der Gaul mit ihm durchging.
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