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das mit einer Miene, dass selbst Cassius Clay in seiner besten Zeit ein solches Vor- haben noch einmal überdacht hätte.
Sein Hut war so gross,dass er sogar einen Teil seiner Ohren bedeckte.Ich wusste noch nicht einmal, ob Fonse Haare auf dem Kopf hatte oder nicht.
Diverse Plaketten, die er aus ganz Europa zusammengetragen und auf sein Filzdach geheftet hatte, zeugten von allen Wagenlenker-Veranstaltungen, an denen er in den letzten Jahren teilge- nommen hatte.
Rösser waren von jeher sein Ein und Alles. Das sollte sich auch während der Fahr- stunden stets aufs
Neue beweisen. Sogar beim theoretischen Unterricht wusste er mit Beispielen aus der Welt der Pferdeführer zu bestechen oder manchmal auch zu kontern. Sein Humor nahm alle gefangen, die eine Schwäche für solche Naturburschen haben. Selbst die viel jüngeren Fahrschüler, meist achtzehnjährige, die den Grossteil meiner Kundschaft ausmachten, plazierten sich vor dem Beginn des Unterrichts in wilden Positionskämpfen in seiner Nähe. Jeder wollte unbedingt neben ihm sitzen, deshalb war auch zu dieser Zeit mächtig Bewegung in der Bude.
Den Vogel schoss Fonse in seiner praktischen Prüfung ab. Er war unheimlich unter Spannung, denn er wollte all
seinen daheimgebliebenen Kumpeln zeigen, dass er noch eine ganze Menge auf dem Kasten hatte. Ausserdem hatte er leichtsinnigerweise
an
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