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Die ganze Aktion hatte mittlerweile fast fünf Minuten in Anspruch genommen.
Der Prüfer hinter uns stiess bereits laut hörbar in unregelmäßigen Abständen den Atem heraus. Als die Rentnerin den anderen Gehweg erreicht hatte, beäugte sie uns weiter voller
Neugierde, was wohl als nächstes kommen könnte. Meine Fahrschülerin aber winkte ihr dankbar zu und setzte unseren Wagen wieder in Bewegung.
Nachdem wir abgebogen waren und unseren Weg schon eine Weile fortgesetzt hatten,
konnte ich, kurz bevor wir ausser Sichtweite gerieten, im Rückspiegel erkennen,wie sich die Genötigte anschickte, zu ihrem ursprünglichen Standpunkt zurückzukehren. Ich stupste unseren Prüfer an und machte ihn auf dieses köstliche Bild aufmerksam. So konnte auch er gerade noch sehen, wie sie, den Blick starr in unsere Richtung haltend, zu ihrem Ausgangspunkt zurück trottete. Anscheinend hatte sie dort auf eine Bekannte gewartet, denn wir sahen sie später, als wir mit der nächsten Fahrschülerin an die gleiche Kreuzung kamen, mit einer anderen Dame im Arm ein Stück weiter gemächlich dahinschlendern.
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