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Schlimmstenfalls musst du zum Zwecke des Fahrlehrertausches auch die Fahrschule wechseln, weil die "Mannschaft", bei der
gefahren wird, nur aus einem Mann besteht. Auch hier sehe ich kein grösseres Problem. Du rechnest mit deinem Fahrlehrer ab (finanziell meine
ich) und meldest dich bei einer anderen
Fahrschule deiner Wahl an; den Rest erledigt der neue Fahrlehrer für dich. Bei einem Fahrschulwechsel kann es allerdings passieren, daß die Grundgebühr, oder wenigstens ein Teil davon, noch einmal entrichtet werden muss. Doch dann denke einfach an den Spruch: Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. Allein die Tatsache, dass du wieder gerne zur Fahrstunde gehst, ist schon ein kleines Opfer wert; das sich am Ende sogar noch bezahlt macht.
Ein Wechsel, egal welcher Art, sollte jedoch nur stattfinden, wenn das Problem aus- schliesslich bei deinem Fahrlehrer zu suchen ist
und auf keinen Fall bei dir selbst.
In einer solchen Situation ist es sehr wichtig, keine falschen Schuldzuweisungen zu treffen und dadurch übereilte Entschlüsse zu fassen. Sollte es nämlich an einem selbst gelegen haben, dass man nicht miteinander auskommen konnte, dann erwartet einen derselbe Frust bei allen anderen Fahrlehrern dieses Landes wieder. Dann sollte man die eigene Einstellung noch einmal überdenken und gegebenenfalls dort Korrekturen vornehmen wo uns eigene menschliche Unzulänglichkeiten aufgefallen sind und im Wege stehen.
Du siehst also, ein wenig Selbstkritik
ist gerade auch hier angebracht. Sie hilft uns selbstverständlich auch in anderen Bereichen des Lebens. Doch das hast du ja bisher des öfteren selbst erfahren können, wenn du bereits auf dem einen oder anderen Gebiet Erfolg hattest.
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